IT-Sparte von Siemens weiterhin im Minus – CEO Kleinfeld ist aber zuversichtlich
99 Millionen Euro Verlust und ein leicht gesunkener Umsatz auf 1,1, Milliarden Euro. So präsentiert sich die IT-Tochter von Siemens, SBS, am Ende des dritten Quartals des laufenden Geschäftsjahres 2005/2006. Allerdings geht Siemens-CEO Klaus Kleinfeld davon aus, dass die Performance Talsohle überschritten ist und SBS bis im nächsten Frühjahr das vorgegebene Renditeziel von fünf Prozent vor Steuern und Zinsen erreichen wird. Immer noch bedeckt hält man sich über die Konsequenzen, falls die – laut Analysten – wahrscheinliche Annahme eintrifft, dass SBS diese Vorgabe nicht wird erfüllen können. Anzunehmen ist, dass sich Siemens nach Vorbild der Com-Tochter derzeit auf Partnersuche befindet. Fürs nächste Quartal wird allerdings die Braut mit belastenden Restrukturierungskosten von 200 Millionen Euro nochmals kräftig herausgeputzt.
Gemäss Pressestelle Siemens Schweiz gebe es erst im Herbst anlässlich der Jahreserzahlen genaue Zahlen zu den CH-Verhältnissen von SBS. Allerdings sei davon auszugehen, dass man hierzulande die Renditevorgaben bereits erfülle.
Einkaufen für Gamer
Walkthrough durch den schwierigsten Dungeon im Real-Life-Game
Uhr
Verschobener Börsengang, dramatischer Appell
KI-Giganten warnen vor ihrer eigenen Technologie
Uhr
KI-Stack für Behörden und Unternehmen
Nvidia und Palantir wollen Lieferketten mit KI optimieren
Uhr
Am 17.09.2026
Einladung zum Webinar: Werte, Kultur und Microsoft 365 - so gelingt die strukturierte Zusammenarbeit
Uhr
Stärkeres Wachstum als klassische Out-of-Home-Werbung
Ausgaben für digitale Aussenwerbung steigen um 12 Prozent
Uhr
Cyberangriffe, Einflussnahme und Waffenentwicklung
Anthropic bekämpft Missbrauch seiner KI-Modelle
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Sophos-Report
Zwei von drei Schweizer Ransomwareopfern kämpfen mit Datenverschlüsselung
Uhr
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Kritik an Bundesverwaltung
Digiges fordert echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fürs E-GD
Uhr