Kanton Basel-Stadt mit Oracle Collaboration Suite unzufrieden
Die Kantonsverwaltung von Basel-Stadt ist unzufrieden mit Oracle. In ihrer gestrigen Ausgabe berichtet die Basler Zeitung von einer "missglückten Softwarebeschaffung". 2001 hatte Basel-Stadt für 7,5 Millionen Franken die Oracle Collaboration Suite (OCS) erstanden. Drei Jahre später berichtete die interne Mitarbeiterzeitung von einem Projekt „in bedenklicher Schieflage“. Heute läuft das System zwar mit einer Verfügbarkeit von 99,8 Prozent oder 17 Ausfallstunden pro Jahr einigermassen stabil. Dennoch klagen die Anwender über die Trägheit des Systems, was SVP-Grossrat Sebastian Frehner zur Einreichung eines Fragenkatalogs an die Regierung veranlasst hat. Allerdings werden Basels Beamte wohl noch eine Zeit mit OCS leben müssen. Eine Neuanschaffung komme aus Kostengründen bis zur Amortisierung der bestehendnen Lösung nicht in Frage, meinte Markus Giavina, Leiter der Zentralen Informatik-Dienststelle (ZID), gegenüber der Basler Zeitung.
Mögliches Verbot in öffentlichen Einrichtungen
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Uhr
Ronny Bernold
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Uhr
Swiss CIO Awards 2026
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Uhr
EPFL News
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Uhr
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Prinzip "Schutz nach Bedarf"
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Uhr
Zusammenkunft fragmentierter Branche
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Das kommt einem ja fast bekannt vor
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Uhr