Kazaa-Besucher wegen RIAA-Klagen fast halbiert
Die 261 Copyright-Klagen der Recording Industry Association of America (RIAA) gegen US-amerikanische Internet-Surfer zeigen offenbar Wirkung: Laut Nielsen/Netratings hat sich die Besucherzahl bei der Tauschbörse Kazaa in den vergangenen drei Monaten um 41 Prozent reduziert: Besuchten in der Woche, die am 29. Juni endete, noch 6,5 Millionen Surfer Kazaa, waren es in der Woche, die am 21. September endete, noch 3,9 Millionen. Weniger stark beeindruckt zeigten sich die Nutzer des File-Sharing-Anbieters Morpheus: Verglichen mit denselben beiden Wochen sank die Besucherzahl lediglich von 272.000 auf 261.000 Besucher. Die Angst der RIAA um schwindende Einnahmen ist nicht unbegründet. Der Umsatz auf dem Tonträgermarkt sei im ersten Halbjahr 2003 weltweit um 10,9 Prozent auf 12,7 Milliarden Dollar gesunken, teilte der Musikindustrieverband International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) gestern Mittwoch in London mit. Im Gesamtjahr 2002 hatte der Rückgang 7,2 Prozent betragen. Die Musikbranche hofft nun nach Angaben des Verbandes, diesen negativen Trend durch den Ausbau von Verkaufskanälen im Internet bremsen zu können. Das Umsatzminus im Gesamtjahr soll auf sieben bis acht Prozent gedrückt werden.
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Dramatische Zooms und absurde Zeitlupen
Harry Potter auf Bollywood-Art
Uhr
Schwachstelle in Analysetool
Onlinemagazin "Republik" meldet Datenabfluss
Uhr
Project Perception
Microsoft erweitert Schutzmechanismen für autonome KI-Agenten
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr
Check-Point-Analyse für September 2026
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen verdoppeln sich im Jahresvergleich
Uhr
Konsolidierung im Security-Markt
Proofpoint übernimmt Varonis für 6,3 Milliarden US-Dollar
Uhr
Am 29.10.2026
Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicher
Uhr
KI in der Teilchenphysik
CERN und Mistral planen KI-Modell zur Analyse von Teilchenkollisionen
Uhr
Millionen für Schweizer Talente
Big Tech buhlt um die besten KI-Talente der Schweiz
Uhr