Kim Schmitz erhält Teil seines Vermögens zurück
Der zuständige High Court in Neuseeland spricht Schmitz einen Teil seines Vermögens zu, darunter ein Auto und Bargeld. Der Rest bleibt weiterhin beschlagnahmt.
Megaupload-Gründer Kim Schmitz, auch bekannt als Kim Dotcom, bekommt einen Teil seines Vermögens zurück, wie die australische Newssseite Auckland Now berichtet. Der zuständige High Court entschied, dass Schmitz 750'000 US-Dollar in Bargeld, Anlagevermögen und Sachgegenständen zurückbekommt.
Im laufenden Verfahren soll das Geld hauptsächlich für Anwaltskosten verwendet werden. Zu den Sachgegenständen zählt Schmitz' Mercedes. Auch Schmitz’ schwangere Frau Mona erhielt ihr Fahrzeug zurück, ausserdem werden ihr alle Lebenserhaltungs- und medizinischen Behandlungskosten erstattet.
Berufung gegen Beschlagnahmung möglich
Auf sein restliches Vermögen sowie weitere Luxuskarossen kann Schmitz allerdings weiterhin nicht zugreifen. Schmitz könnte dagegen allerdings noch Berufung einlegen, da die Besitztümer zunächst ohne gültige einstweilige Verfügung beschlagnahmt wurden.
Nach derzeitigem Rechtsstand kann die neuseeländische Justiz die Besitztümer von Schmitz weiterhin einbehalten, maximal zwei Jahre oder bis es im Auslieferungsverfahren mit den USA zu einer Einigung kommt. Dieses könnte allerdings durch Formfehler der amerikanischen Justiz ebenfalls vor dem Aus stehen.
Google baut die Suche zum KI-Agenten um
Betrüger verkaufen ungültige Tickets
Claude Mythos hilft bei MacOS-Exploit
Adnovum stellt Cybersecurity-Bereich neu auf
Das Tauben-Trauma
Bechtle Schweiz ernennt neuen Managing Director
Cyberkriminelle verbreiten gefälschte Claude-KI-Apps
Update: Samsung verhindert Streik in letzter Minute
Unternehmen geben 2026 über 2,5 Billionen US-Dollar für KI aus