Microsoft, AOL und Yahoo! arbeiten im Messenger-Bereich zusammen
America Online, Microsoft und Yahoo spannen zusammen und verbinden ihre bisher unabhängigen Instant-Messaging-Dienste. Dies sei ein grosser Schritt der drei Marktführer, der es Anwendern am Arbeitsplatz zukünftig erlaubt, unabhängig von der benutzten Messaging-Lösung untereinander zu kommunizieren, schreibt die Washington Post. Microsoft schafft dafür Schnittstellen in seinem Live Communications Server. AOL und Yahoo werden ihre Messenger-Netze ab dem kommenden Jahr mit Microsofts LCS verbinden. Ein entsprechender Vertrag mit den Wettbewerbern AOL und Yahoo sei bereits abgeschlossen. Microsofts Business-Kunden müssen für den erweiterten Service eine zusätzliche Lizenz erwerben, und Microsoft wird AOL und Yahoo Lizenzgebühren bezahlen. Neben einer Chat-Funktion können die Anwender auch auf gemeinsame Dokumente, Projektplaner und Präsentationsflächen zurückgreifen. Microsoft, AOL und Yahoo arbeiten bereits bei der Spambekämpfung zusammen.
Maia 300
Microsofts neue Inferenzplattform soll den KI-Betrieb effizienter machen
Uhr
Jörg Holzmann
Suiteify hat einen Schweiz-Chef
Uhr
Oder vielleicht auch eher nicht
Vibe-Code übernimmt die Software-Weltherrschaft
Uhr
Neue Prioritäten im Markt
Cybersecurity-Ausgaben in der Schweiz steigen um 20 Prozent
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten Geld
Uhr
Expansion in der Deutschschweiz
Westschweizer HR-Softwareanbieter Tipee kommt nach Bern
Uhr
Marktzahlen von IDC, Omdia und Gartner
Der weltweite PC-Markt bricht um einen Fünftel ein
Uhr
Research
Organisatorische Sicherheit: Der Faktor Mensch schützt, die Lieferkette wackelt
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Eigentümerwechsel
Deutscher Investor Serafin übernimmt Jaisli-Xamax
Uhr