"Hören Sie auf, mit Google zu suchen"
Microsoft stichelt gegen Google
"Wenn Sie Safari-Nutzer sind, könnte Sie Google kürzlich beschattet haben - obwohl das Unternehmen versprochen hat, dies nicht zu tun", sagt Microsoft.
Microsoft warnt auf bing.com/privacy-protection vor Google: "Wenn Sie ein Safari-Nutzer sind, könnte Sie Google kürzlich beschattet haben - obwohl das Unternehmen versprochen hat, dies nicht zu tun." Microsoft spielt so auf eine Busse im August an. Die US-Handelsbehörde Federal Trade Commission taxierte Googles Umgehung von Datenschutz-Einstellungen in Apples Browser damals mit 22,5 Millionen US-Dollar.
"Wollen Sie etwas dagegen tun?", heisst es auf der Website weiter. "Hören Sie auf, mit Google zu suchen, und verwenden Sie stattdessen Bing."
Wahl neuer Vorstandsmitglieder
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Uhr
The Ostrich Derby
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Uhr
BOC Group und SRF
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Uhr
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Uhr
Vom Experiment zur Strategie
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Uhr
4 neue Partner an Bord
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Uhr
HP Imagine 2026
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Uhr
Präzedenzfall
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Uhr
Umfrage von Trend Micro
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Uhr
Ethisches Hacking
FHNW eröffnet neues Security Lab
Uhr