Meta-Manager vermeiden 8-Milliarden-Dollar-Klage
Meta-Aktionäre haben frühere Facebook-Manager auf 8 Milliarden US-Dollar verklagt. Die ehemaligen Chefs des Tech-Unternehmens sollten 8 Milliarden US-Dollar als Entschädigung für von Meta bezahlte Datenschutzbussen leisten. Doch nun einigten sich die Parteien aussergerichtlich.
Rund 8 Milliarden US-Dollar beträgt die Summe, die Aktionäre von Meta von der früheren Führungsriege des Unternehmens forderten. Der entsprechende Prozess vor einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware hatte bereits angefangen, als die Parteien eine aussergerichtliche Einigung bekanntgaben, wie "Reuters" berichtet.
Hintergrund für die Klage sind Datenschutzvorfälle und darauf folgende Strafzahlungen aus der Zeit, als Meta noch Facebook hiess. So erklärte sich das Unternehmen etwa 2019 bereit, der US-amerikanischen Handelskommission (Federal Trade Commission, FTC) 5 Milliarden US-Dollar zu bezahlen, nachdem diese dem Unternehmen vorgeworfen hatte, die Daten seiner User nicht genügend geschützt zu haben. Die Aktionäre finden, Facebook habe frühere Datenschutzwarnungen ignoriert und mit den hohen Strafzahlungen unter anderem sein Management schützen wollen.
Mit dem Prozess wollten die Kläger erreichen, dass die damaligen Chefs für dieses Verhalten aufkommen müssten. Wäre der Prozess weitergegangen, hätten die ehemaligen Facebook-Manager, unter ihnen auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, etwa ihr Verhalten im Cambridge-Analytica-Datenskandal erklären müssen, schreibt das "Wall Street Journal".
Öffentlich schweigen sich die Parteien über die Bedingungen zum Vergleich aus. Die zuständige Richterin erklärte, sie wolle sich den Vergleich ansehen. Genehmigt hat sie ihn noch nicht.
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