Napster soll kostenpflichtig werden
Bertelsmann-Chef Thomas Middelhof hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verkündet, dass die Nutzung der Musiktauschbörse Napster ab Juni oder Juli 2001 gebührenpflichtig werden soll. Nachdem Bertelsmann im Oktober 2000 Napster übernommen hat, versucht der Gütersloher Konzern den anderen grossen Musikkonzernen die Plattform schmackhaft zu machen. Bisher sind erst die zu Bertelsmann gehörende BMG sowie die Plattenfirmen Edel Music und TVT Records an einer Zusammenarbeit mit Napster interessiert. Gemäss Bertelsmann seien die Gespräche mit weiteren Musikfirmen aber in vollem Gange. Middelhof ist überzeugt, die Napster-Nutzer seien bereit eine Abogebühr zu bezahlen. Eine Umfrage unter 20000 Napster Usern habe gezeigt, dass die Bereitschaft zum Bezahlen da sei. Zur Zeit hat Napster 56 Millionen registrierte User, von denen 1,6 Millionen zu jeder Zeit Daten und vor allem Musikstücke tauschen. Bertelsmann will mit den Gebühren sicherstellen, dass die Musikfirmen und Künstler weiter an den kopierten Musikstücken verdienen.
Im Juli 2026
Renuo übernimmt Simplificator
Uhr
Corgi Race
Pferderennen waren gestern
Uhr
Verdächtiger Python-Code
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
Uhr
Sophos-Umfrage
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Uhr
Aufruf zur Petition
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Uhr
Volksinitiative vs. Gegenvorschlag
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Uhr
MDash
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Uhr
Markus Reding
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Uhr
Lancierung von "Revendo Mobile"
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr