Neue Lizenzmodelle: Oracle reagiert auf schleppende Lizenzverkäufe

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Auf die enttäuschenden Lizenzverkäufe (Netzwocheticker vom 20.12) reagiert Oracle nun mit neuen Lizenzmodellen. Die Vereinheitlichung der Lizenzmodelle sorge dafür, dass die Lizenzierung für den Kunden einfacher werde, meldet das Unternehmen. Zudem solle die Preisgestaltung verständlich und transparent werden. „Wir haben die besten Aspekte der Lizenzmodelle von Oracle, PeopleSoft, Siebel und JD Edwards herausgenommen und kombinieren diese zu einem flexiblen Lizenzmodell, aus dem unsere Kunden die für sie optimale Lösung wählen können“, erklärt Jacqueline Woods, zuständig für das Pricing bei Oracle.
Neu stehen dem Kunden vier verschiedene Modelle zur Verfügung. Beim „Component Model“ wird der Preis anhand der Anzahl Nutzer berechnet. Das „Custom Application Suite Model“ erlaubt es dem Kunden, verschiedene Produkte nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammenzustellen. Während sich das „Enterprise Applications Model“ nach Unternehmensdaten wie Umsatzgrösse und Mitarbeiteranzahl richtet und uneingeschränkten Einsatz zulässt, ist das „SMB Model“ ein Angebot für KMU.