Neue schwerwiegende Lücke im Internet Explorer entdeckt
Ein Computerspezialist aus Holland hat eine weitere schwere Sicherheitslücke in Microsofts Browser Internet Explorer entdeckt und auf der Sicherheits-Mailing-Liste Bugtraq dokumentiert. Betroffen ist die aktuelle Version 6.0. Durch eine einfache Manipulation erhält ein Hacker leicht den vollen Zugriff auf das System, wie Security-Spezialisten der IT-Plattformen heise und c't überprüft haben. Der Fehler liegt in der elementaren Verarbeitung von HTML-Code, denn offenbar provozieren zu lange SRC- und NAME-Attribute innerhalb eines "IFRAME" in HTML-Dokumenten einen so genannten "Buffer Overflow". Dazu genügt allein das Öffnen eines entsprechend präparierten Dokuments oder der Besuch einer manipulierten Website. Nicht betroffen sind bloss Windows XP-Rechner mit dem neuen Service Pack 2.
Markus Bierl
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Uhr
KI-Agenten in der Softwareentwicklung
Harvard-Studie stellt Produktivitätsversprechen von KI infrage
Uhr
Gratis-Software Test
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software
Uhr
Integration und Einführbarkeit
Update: Warum der Kanton Waadt Epic gegenüber der Genfer Spitallösung bevorzugt
Uhr
Untersuchung der TU München
Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten Angriffsfläche
Uhr
Analyse von Risikomonitor
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Uhr
M365 Family und Premium
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
Uhr
Tausende Bewertungen
Dieses Tool hilft beim Einschätzen digitaler Souveränität
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Weniger Aufwand für Lehrkräfte
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI
Uhr