New Impact verliert seinen Hauptinvestor
Die Xmedia Group hat ihre Mehrheitsbeteiligung am Berner Internetdienstleister New Impact an das Management von New Impact zurück gegeben. „Wir arbeiten operativ weiter zusammen, aber unsere Beteiligung haben wir dem Management vor einigen Tagen zurückverkauft“, sagte Xmedia-Hauptaktionär Daniel Grossen gegenüber der Netzwoche. „Die Kunden sind informiert. Für sie wird sich nichts ändern.“
Im Sommer 2004 hatte Xmedia auf Basis einer Kooperation von New Impact das Hosting-Geschäft übernommen. Letzten Sommer integrierte Grossen New Impact in seine Xmedia Group, indem er eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent erwarb. Gleichzeitig wurde Xmedias CMS-Abteilung in die New Impact integriert. „Nach dem Abschluss des Integrationsprozesses dieser Abteilung haben wir zusammen mit dem Management verschiedene Optionen geprüft“, erklärte Grossen. „Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir weiter zusammen arbeiten wollen, dass unsere Beteiligung an New Impact dazu aber nicht zwingend notwendig ist.“ Die Xmedia Group wolle sich auf ihr eigentliches Kerngeschäft E-Media fokussieren.
Der Rückzieher von Xmedia reiht sich ein in eine Serie von gescheiterten Fusionen, Partnerschaften und Kooperationen in New Impacts kurzer Geschichte.
Die 2002 erfolgte Verschmelzung mit der Nidauer Dynamic Solution wurde 2003 wieder rückgängig gemacht.
Eine angestrebte Fusion von New Impact mit der Bieler Aseantic klappte ebenfalls nicht. Sie wurde in letzter Minute gestoppt.
Der im September 2003 erfolgte Einstieg der Berner Born Informatik mit einer Minderheitsbeteiligung an der damals mit dem Überleben kämpfenden New Impact verlief im folgenden Jahr ebenfalls im Sand. Ein weitergehendes Engagement sei nicht auszuschliessen und werde bis zum Frühjahr 2004 geprüft, hiess es in der Pressemeldung von 2003.
Die „Ehe“ mit Xmedia hat nun knapp ein Jahr gehalten. New Impact war 1998 vom Rüstungskonzern Ruag als Tochterunternehmen mit grossen Ambitionen gegründet worden. 2003 wurde das Unternehmen über ein Management-Buyout saniert.
Im Sommer 2004 hatte Xmedia auf Basis einer Kooperation von New Impact das Hosting-Geschäft übernommen. Letzten Sommer integrierte Grossen New Impact in seine Xmedia Group, indem er eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent erwarb. Gleichzeitig wurde Xmedias CMS-Abteilung in die New Impact integriert. „Nach dem Abschluss des Integrationsprozesses dieser Abteilung haben wir zusammen mit dem Management verschiedene Optionen geprüft“, erklärte Grossen. „Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir weiter zusammen arbeiten wollen, dass unsere Beteiligung an New Impact dazu aber nicht zwingend notwendig ist.“ Die Xmedia Group wolle sich auf ihr eigentliches Kerngeschäft E-Media fokussieren.
Der Rückzieher von Xmedia reiht sich ein in eine Serie von gescheiterten Fusionen, Partnerschaften und Kooperationen in New Impacts kurzer Geschichte.
Die 2002 erfolgte Verschmelzung mit der Nidauer Dynamic Solution wurde 2003 wieder rückgängig gemacht.
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Der im September 2003 erfolgte Einstieg der Berner Born Informatik mit einer Minderheitsbeteiligung an der damals mit dem Überleben kämpfenden New Impact verlief im folgenden Jahr ebenfalls im Sand. Ein weitergehendes Engagement sei nicht auszuschliessen und werde bis zum Frühjahr 2004 geprüft, hiess es in der Pressemeldung von 2003.
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