Nokia bleibt unter 50 Prozent an Symbian beteiligt
Der Hersteller von Mobilfunkgeräten Nokia verfügt neu über einen Anteil von 47,9 Prozent an der Software-Allianz Symbian. Nachdem der finnische Konzern im November 2003 die Psion-Anteile (31,1 Prozent) an der Entwicklungs-Plattform übernommen hatte, wurde von Beobachtern zunächst befürchtet, dass der Nokia-Anteil von 32,2 Prozent auf 63,3 Prozent anwachsen könnte. Dies hätte möglicherweise zu einer Abwanderung von anderen, zu Nokia in Konkurrenz stehenden Unterstützern des Mobilfunk-Betriebssystems geführt.
Nun haben Sony Ericsson, Siemens und Panasonic ihr Vorkaufsrecht ausgeübt und ihre Anteile erhöht. Der Anteil von Sony Ericsson erhöht sich von 1,5 auf 13,1 Prozent, jener von Panasonic von 7,9 auf 10,5 Prozent, jener von Siemens von 4,8 auf 8,4 Prozent. Demgegenüber gingen die Anteile von Ericsson (von 17,5 auf 15,6 Prozent) und Samsung (von 5 auf 4,5 Prozent) zurück.
Im weiteren gab Symbian-CEO David Levin gestern bekannt, dass der Handy-Betriebssystementwickler 300 weitere Mitarbeiter einzustellen gedenkt.
Eigentümerwechsel
Deutscher Investor Serafin übernimmt Jaisli-Xamax
Uhr
Jörg Holzmann
Suiteify hat einen Schweiz-Chef
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten Geld
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Research
Organisatorische Sicherheit: Der Faktor Mensch schützt, die Lieferkette wackelt
Uhr
Neue Prioritäten im Markt
Cybersecurity-Ausgaben in der Schweiz steigen um 20 Prozent
Uhr
Maia 300
Microsofts neue Inferenzplattform soll den KI-Betrieb effizienter machen
Uhr
Oder vielleicht auch eher nicht
Vibe-Code übernimmt die Software-Weltherrschaft
Uhr
Expansion in der Deutschschweiz
Westschweizer HR-Softwareanbieter Tipee kommt nach Bern
Uhr
Marktzahlen von IDC, Omdia und Gartner
Der weltweite PC-Markt bricht um einen Fünftel ein
Uhr