Nun sitzt Intel auf der Anklagebank der EU-Wettbewerbshüter
Microsoft muss 497 Millionen Euro Bussgeld bezahlen, nun muss sich Intel wegen mutmasslichen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung vor den europäischen Wettbewerbshütern in Brüssel verantworten. Die Anhörung begann gestern Mittwoch und dauert bis heute. Bis ein Entscheid gefällt wird, kann es aber noch eine Weile dauern. Im Fall Microsoft verstrichen knapp vier Jahre von der offiziellen Eröffnung des Verfahrens bis zur Verhängung der Geldbusse.
Auch im Fall Intel, teilte die Kommission mit, werde ein Entscheid nicht unmittelbar nach Ende der Anhörung gefällt.
Das Verfahren wurde im Juli 2007 offiziell eingeleitet. Der Vorwurf: Intel soll den Konkurrenten AMD mit illegalen Praktiken vom Markt für Computerprozessoren ferngehalten haben. Intel weist diese Vorwürfe zurück.
Im schlimmsten Fall für Intel könnte die Strafe bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen, der 2007 fast 40 Milliarden US-Dollar betrug.
Heizen mit Rechenzentren
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na Gadgets auf Rädern!
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
Uhr
HR Experience Campus 2026
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
GPT-6 Astra
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr