Opera 7 mit zahlreichen Sicherheitslücken

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Die israelische IT-Sicherheitsfirma Grey Magic Software hat auf drei gravierende und weniger kritische Sicherheitslücken im neuen Browser von Opera hingewiesen. Besonders die neue Rendering Engine mit der Unterstützung von DOM und der Javascript-Konsole lasse zu wünschen übrig, da sie keine Cross-Domain-Sicherheit beinhalte, die Dokumente in einer bestimmten Domain daran hindern, Zugriff auf Dokumente anderer Domains zu nehmen. Dies führe unter anderem dazu, dass Eindringlinge relativ leicht Dokumente und E-Mails auf dem Rechner des User lesen können. Zudem mache es Opera mit neuen Funktionen den Betreibern von Websites realtiv leicht herauszufinden, welche URLs der User vorher besuchte. Mittlerweile hat Opera reagiert und bietet Version 7.01 des Browser an, der die Sicherheitslücken beheben soll.