Opera: EU-Kommission soll gegen Microsoft vorgehen
Der Webbrowser-Hersteller Opera beschwert sich bei der Europäischen Kommission über Microsoft. Microsoft würde seine dominante Marktstellung missbrauchen, da der Software-Riese den Internet Explorer zusammen mit dem Betriebssystem ausliefert. Ausserdem würde Microsoft die Interoperabilität einschränken, in dem sich der Internet Explorer nicht an die Webstandards halte und so de facto eigene Standards schaffe.
Opera fordert die EU-Kommission auf, die nötigen Schritte einzuleiten, damit eine echte Wahlfreiheit bei Browsern bestehe. Konkret soll Microsoft den Internet Explorer nicht mehr mit dem Betriebssystem verknüpfen oder einen alternativen Browser auf dem Desktop vorinstallieren. Zudem solle sich Microsoft an die Webstandards halten.
Opera bezieht sich bei der Beschwerde auch auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur gebündelten Auslieferung von Windows mit dem Windows Media Player. In einem vielbeachteten Kartellstreit bestätigte der Europäische Gerichtshof diesen Herbst die Sanktionen der EU-Kommission gegen Microsoft. Opera verlangt nun, dass bei Webbrowsern gleich vorgegangen wird.
Swico ICT-Index Q3
Schweizer IT-Branche gewinnt an Optimismus
Uhr
Advertorial von HR Campus
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Uhr
Start der Initiative "Patch the Planet"
OpenAI behebt Schwachstellen in Open-Source-Software mithilfe von KI
Uhr
"Are you dumb?"
Wie sich eine Konversation mit ChatGPT manchmal anfühlt
Uhr
Jahreszahlen 2025
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn
Uhr
Einschätzung von Inacta
KI kann IT-Wertschöpfung in die Schweiz zurückbringen
Uhr
"Sharp Plaza"
Sharp lanciert virtuellen Rundgang durch sein Portfolio
Uhr
Advertorial von CENT SYSTEMS
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Uhr
Für bessere Kundenberatungen
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
Uhr
René Frei
Adesso ernennt neuen Leiter für Schweizer Microsoft-Geschäft
Uhr