Oracle patcht, Java leckt
Oracle hat einmal mehr ein ausserplanmässiges Sicherheitsupdate für Java veröffentlicht - und erneut bleibt Java danach unsicher.
Die Programmiersprache Java sei auch nach der gestrigen Veröffentlichung des Patches nicht sicher, behaupten Sicherheitsforscher. Der gestern veröffentlichte Patch behob eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglichte, Schadcode einzuschleusen und die Kontrolle über fremde Rechner zu übernehmen.
Obigen Absatz hat die Netzwoche im Januar 2013 publiziert. Oracle hat erneut gepatcht, und nun steht er wieder hier - auch mit der neusten Laufzeitumgebung in den Versionen 5, 6 und 7 bleibt Java unsicher.
Java 7 ist unsicher
Durch die Übernahme von Sun hatte sich Oracle 2010 die Java Runtime Environment einverleibt. Die Laufzeitumgebung ist eigentlich dazu da, harmlose Anwendungen in der Programmiersprache Java auszuführen. Doch diese gilt unter Sicherheitsexperten seit über 50 Tagen als unsicher.
Mit dem gestrigen Update behebt Oracle zwar tatsächlich eine kritische Schwachstelle. Doch laut dem polnischen Sicherheitsforscher Adam Gowdiak wurden in Java 7 mindestens fünf weitere Lücken noch nicht gestopft. Dies erkärt er auf Anfrage des Techportals Heise.de.
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende