Oracles Datenbanken sollen noch die Hälfte kosten
Oracle will den Preis für ihre Datenbanksoftware um beinahe die Hälfte senken. Musste ein Kunde vor einem Monat noch 326000 Dollar für Oracles wichtigstes Datenbankprodukt zahlen, werden es nun 160000 Dollar sein. Oracle reagiert damit auf seine Konkurrenten Microsoft und vor allem IBM, deren Argument wir sind billiger offenbar bei den Käufern Gehör fand. Larry Ellison, streitbarer CEO von Oracle, erklärte am Donnerstag an einer Konferenz für Medien, Analysten und Mitarbeiter, IBMs Datenbank werde mit den neuen Preisen 65 Prozent mehr als das vergleichbare Produkt von Oracle kosten. IBM dementierte diese Zahlen und meinte, Käufer müssten 40000 Dollar pro Prozessor für das Update von Oracles neuster Datenbank zahlen, bei IBM koste das vergleichbare Produkt 22500 Dollar pro Prozessor. Wie dem auch sei, Oracle geht mit der massiven Preissenkung ein Risiko ein, kommen doch 70 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Datenbanksoftware und die niederen Preise drohen die eh schon sinkenden Einnahmen noch weiter in die Tiefe zu ziehen.
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