Meta plant Stellenabbau von 20 Prozent wegen KI-Investitionen
Meta will offenbar rund 20 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Grund dafür sind erhöhte Investitionen in künstliche Intelligenz und erwartete Effizienzgewinne durch KI-gestützte Arbeitsprozesse.
Meta könnte bis zu 20 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber "Reuters" berichten, erwägt der Konzern entsprechende Kürzungen, um die hohen Investitionen in künstliche Intelligenz abzufedern und sich auf effizientere, KI-gestützte Arbeitsprozesse auszurichten.
Einen konkreten Zeitplan habe Meta noch nicht festgelegt, auch das genaue Ausmass der möglichen Entlassungen sei noch offen. Meta-Sprecher Andy Stone hat die Berichte laut "Reuters" als "spekulativ" und "theoretisch" bezeichnet.
Sollte Meta die Kürzungen jedoch in die Tat umsetzen, wären diese gemäss dem Nachrichtenportal "die bedeutendsten des Unternehmens seit einer Umstrukturierung Ende 2022 und Anfang 2023". Damals strich der Konzern zunächst rund 11'000 Stellen und kündigte wenige Monate später den Abbau von weiteren 10'000 Jobs an.
Wie "Reuters" weiter berichtet, plant Meta bis 2028 rund 600 Milliarden US-Dollar in den Bau von Rechenzentren zu stecken. Zudem hat der Konzern soeben das virale KI-Netzwerk Moltbook übernommen. CEO Mark Zuckerberg stellte laut Bericht zuletzt Effizienzgewinne durch KI in Aussicht: Projekte, für die früher grosse Teams nötig gewesen seien, könnten künftig von einzelnen hochqualifizierten Mitarbeitenden umgesetzt werden.
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