Patch-Management verlangt immer mehr Ressourcen in Unternehmen
Der IT-Sicherheitssanbieter McAfee wollte von europäischen Unternehemn wissen, welchen Ansatz sie beim Patch-Management verfolgen. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass es mindestens 48 Stunden dauert, bis die IT-Infrastruktur nach dem Erscheinen eines neuen Patches vollständig vor der entsprechenden Bedrohung geschützt ist. In dieser Zeit ist die Unternehmensinfrastruktur offen gegenüber Angriffen.
Überraschenderweise brachte die Studie zu Tage, dass viele IT-Verantwortliche keine Ahnung haben, wie viele Patches sie verteilen und wie hoch die Kosten dafür sind. Die Gesamtsumme der Patches ist derart angestiegen, dass 36 Prozent der Befragten keine Angabe zu konkreten Zahlen für einen Sechs-Monats-Zeitraum machen konnten. 58 Prozent der Befragungsteilnehmer hatten keine Vorstellung davon, wie viel der Patch-Prozess ihr Unternehmen kostet. IDC sagt voraus, dass der europäische Patch-Management-Markt im Jahr 2010 ein Volumen von 88 Millionen US-Dollar erreichen werde.
20 Prozent der IT-Spezialisten verbringt täglich eine Stunde ihrer Arbeitszeit oder mehr mit dem Identifizieren von Sicherheitslücken und der Patch-Verwaltung. Europaweit gesehen, wendet ein Zehntel der IT-Verantwortlichen 240 Arbeitsstunden pro Jahr zur Analyse von Sicherheitslücken auf. Das entspricht fünf Arbeitswochen.
McAfee schliesst aus der Befragung, dass das Patch-Management für grosse Unternehmen eine echte Herausforderung ist. 54 Prozent gaben denn auch an, dass sie dem Patch-Management in Zukunft mehr Ressourcen zur Verfügung stellen müssen.
Befragt wurden 600 IT-Entscheider aus europäischen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern.
Überraschenderweise brachte die Studie zu Tage, dass viele IT-Verantwortliche keine Ahnung haben, wie viele Patches sie verteilen und wie hoch die Kosten dafür sind. Die Gesamtsumme der Patches ist derart angestiegen, dass 36 Prozent der Befragten keine Angabe zu konkreten Zahlen für einen Sechs-Monats-Zeitraum machen konnten. 58 Prozent der Befragungsteilnehmer hatten keine Vorstellung davon, wie viel der Patch-Prozess ihr Unternehmen kostet. IDC sagt voraus, dass der europäische Patch-Management-Markt im Jahr 2010 ein Volumen von 88 Millionen US-Dollar erreichen werde.
20 Prozent der IT-Spezialisten verbringt täglich eine Stunde ihrer Arbeitszeit oder mehr mit dem Identifizieren von Sicherheitslücken und der Patch-Verwaltung. Europaweit gesehen, wendet ein Zehntel der IT-Verantwortlichen 240 Arbeitsstunden pro Jahr zur Analyse von Sicherheitslücken auf. Das entspricht fünf Arbeitswochen.
McAfee schliesst aus der Befragung, dass das Patch-Management für grosse Unternehmen eine echte Herausforderung ist. 54 Prozent gaben denn auch an, dass sie dem Patch-Management in Zukunft mehr Ressourcen zur Verfügung stellen müssen.
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