Phishing-Angriff auf die Migrosbank
Nach PostFinance ist nun auch die Migrosbank Opfer einer Phishing-Attacke geworden: Zurzeit sind E-Mails im Umlauf, die den Leser auffordern, auf einer Website 20 Passwortzusätze aus der aktuellen Zusatzcode-Karte einzugeben.
"Weltweit gilt das E-Banking durch zwei stufiges Login Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren für Online-Bankgeschäfte. Dennoch gab es in letzter Zeit immer wieder Versuche, auf betrügerische Art und Weise das Geld von Migrosbank Kunden ins Ausland zu überweisen", erklären die perfiden Phisher im Mail. Mit der Eingabe der 20 Passwörter soll der Nutzer nun geschützt werden. Wer die Passwörter nicht eingebe, so die Phisher weiter, dem werde das Konto gesperrt.
Mit der gleichen Masche wurde bereits im Juli versucht, an die Streichcodes von PostFinance-Kunden zu gelangen. Dabei kamen einige wenige Kunden zu Schaden.
Bei der Migros-Bank hat man reagiert. "Wir sind daran, die Angelegenheit abzuklären und arbeiten dabei auch mit der betreffenden Bundesbehörde zusammen", erklärt Adrian Haut, PR-Assistent bei der Migrosbank. Als Sofortmassnahmen werde der Zahlungsverkehr überwacht und alle Mitarbeiter seien via Intranet über das korrekte Vorgehen bei Kundenanfragen informiert worden. Auf der Internet-Seite wurde eine entsprechende Warnung publiziert. "Ob bereits Kunden zu Schaden gekommen sind, können wir im Moment noch nicht beurteilen", so Haut weiter. Weitere Abklärungen und Sicherheitsmassnahmen im technischen Bereich seien im Gang.
"Weltweit gilt das E-Banking durch zwei stufiges Login Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren für Online-Bankgeschäfte. Dennoch gab es in letzter Zeit immer wieder Versuche, auf betrügerische Art und Weise das Geld von Migrosbank Kunden ins Ausland zu überweisen", erklären die perfiden Phisher im Mail. Mit der Eingabe der 20 Passwörter soll der Nutzer nun geschützt werden. Wer die Passwörter nicht eingebe, so die Phisher weiter, dem werde das Konto gesperrt.
Mit der gleichen Masche wurde bereits im Juli versucht, an die Streichcodes von PostFinance-Kunden zu gelangen. Dabei kamen einige wenige Kunden zu Schaden.
Bei der Migros-Bank hat man reagiert. "Wir sind daran, die Angelegenheit abzuklären und arbeiten dabei auch mit der betreffenden Bundesbehörde zusammen", erklärt Adrian Haut, PR-Assistent bei der Migrosbank. Als Sofortmassnahmen werde der Zahlungsverkehr überwacht und alle Mitarbeiter seien via Intranet über das korrekte Vorgehen bei Kundenanfragen informiert worden. Auf der Internet-Seite wurde eine entsprechende Warnung publiziert. "Ob bereits Kunden zu Schaden gekommen sind, können wir im Moment noch nicht beurteilen", so Haut weiter. Weitere Abklärungen und Sicherheitsmassnahmen im technischen Bereich seien im Gang.
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