Schengener Informationssystem wird in Betrieb genommen
Gemäss Mitteilung des Schweizer Bundesamtes für Polizei (Fedpol) erhalten die Polizei, das Grenzwachtkorps sowie andere berechtigte Behörden ab Donnerstag Zugriff auf das Schengener Informationssystem (SIS). Damit können die Befugten auf die im SIS erfassten Personen- und Sachfahndungen zurück greifen und selbst Meldungen eingeben. Mit der Einrichtung eines SIRENE-Büros (Supplementary Information Request at the National Entry) unterhält die Fedpol ein Team von 25 Spezialisten.
SIS umfasst Informationen über polizeilich gesuchte oder vermisste Personen sowie gestohlene Gegenständen, nach denen in 25 Schengen-Staaten gefahndet werden kann.
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