Schweizer Forscher decken SSL-Schwachstelle auf

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Forschern des Security and Cryptography Laboratory (LASEC) an der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) ist es gelungen, ein SSL-geschütztes Benutzerpasswort in weniger als einer Stunde zu knacken, indem sich der Angreifer zwischen die Verbindung des SSL-Servers und -Clients einschaltete und anhand der Verzögerung der Fehlermeldungen Rückschlüsse über das korrekte Passwort zog. Die Schwachstelle war schon länger vermutet, bisher aber nicht nachgewiesen worden. Wie die EPFL mitteilte, seien die Forschungsergebnisse an die SSL-Verantwortlichen weitergeleitet worden. Bei der neusten SSL-Versionen sei die Sicherheitslücke bereits gestopft worden. Den Anwendern wird empfohlen, ihr OpenSSL zu aktualisieren.