Schweizer Massanzüge via Internet
Die Webagentur Feature aus Volketswil hat mit Massversand.ch einen Online-Shop lanciert, über den Massanzüge online bestellt werden können.
Die gewünschten Stoffe und die Verarbeitungsdetails werden online ausgesucht, danach werden die Körpermasse, die anhand einer illustrierten Anleitung selbst gemessen werden können, eingeben. Massversand verspricht, die bestellte Masskleidung innert zwei bis drei Wochen zu liefern. Ein zweiteiliger Massanzug kostet rund 675 Franken und wird im Tessin aus italienischen Stoffen gefertigt. Ergänzt wird das Angebot mit Masshemden des Schweizer Hemdenlabels Kauf.
Seit eineinhalb Jahren betreibt Chalid El Ashker, Inhaber von Feature, bereits den Online-Shop Yoursuit.ch, auf dem zwar Massanzüge bestellt werden konnten, die aber nicht in der Schweiz produziert wurden. Yoursuit wird nun Schritt für Schritt offline geschaltet. "Es war schon immer mein Anspruch, Schweizer Masskleidung anbieten zu können. Deshalb bin ich im Januar dieses Jahres auf einen der letzten Schweizer Textilproduzenten zugegangen und wir haben zusammen ein Angebot ausgearbeitet", erklärt El Ashker gegenüber dem Netzwocheticker. Nebst der vereinfachten Logistik hätten vor allem der enge Kontakt und die Möglichkeit, umgehend in die Produktion eingreifen zu können, für einen lokalen Produzenten gesprochen.
Die gewünschten Stoffe und die Verarbeitungsdetails werden online ausgesucht, danach werden die Körpermasse, die anhand einer illustrierten Anleitung selbst gemessen werden können, eingeben. Massversand verspricht, die bestellte Masskleidung innert zwei bis drei Wochen zu liefern. Ein zweiteiliger Massanzug kostet rund 675 Franken und wird im Tessin aus italienischen Stoffen gefertigt. Ergänzt wird das Angebot mit Masshemden des Schweizer Hemdenlabels Kauf.
Seit eineinhalb Jahren betreibt Chalid El Ashker, Inhaber von Feature, bereits den Online-Shop Yoursuit.ch, auf dem zwar Massanzüge bestellt werden konnten, die aber nicht in der Schweiz produziert wurden. Yoursuit wird nun Schritt für Schritt offline geschaltet. "Es war schon immer mein Anspruch, Schweizer Masskleidung anbieten zu können. Deshalb bin ich im Januar dieses Jahres auf einen der letzten Schweizer Textilproduzenten zugegangen und wir haben zusammen ein Angebot ausgearbeitet", erklärt El Ashker gegenüber dem Netzwocheticker. Nebst der vereinfachten Logistik hätten vor allem der enge Kontakt und die Möglichkeit, umgehend in die Produktion eingreifen zu können, für einen lokalen Produzenten gesprochen.
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