Sunrise setzt sich für eine öffentliche Glasfaserstrategie ein
Auch Sunrise kritisiert den im vergangenen Jahr veröffentlichten Infrastrukturbericht 2010 bis 2030 des UVEK. Laut dem Bericht werden geschätzte 40 Milliarden Franken in die künftige Entwicklung der Telekommunikationsnetze einfliessen. Gemäss Schätzungen der Swisscom, sollen davon allein 15 Milliarden Franken für eine flächendeckende Glasfasererschliessung notwendig sein.
Laut Sunrise müsse der Infrastrukturbericht die Bedeutung der Kommunikationstechnologien in der Gesellschaft stärker berücksichtigen. Zudem kritisiert Sunrise das von Swisscom bevorzugte Mehrfasermodell. Dieses sei schlichtweg zu teuer. Besonders, weil die Finanzierung der Glasfaserinfrastruktur von zwei öffentlichen Akteuren getragen wird: den städtischen Elektrizitätswerken und der Swisscom. Hierdurch werden wettbewerbsschädigende Bedingungen geschaffen, die keine Anreize für private Investoren beinhalten, heisst es in der Pressemitteilung.
Weiter kritisiert Sunrise die Form des öffentlichen Diskurses: Das einzige Forum zur Diskussion biete der von der Eidgenössischen Kommunikationskommission Comcom geführte Glasfaser-Roundtable. Diese Diskussion müsse erweitert werden, so Christoph Brand, CEO von Sunrise und fordert wieder einmal, dass der Bau von öffentlichen Infrastrukturen wie Glasfasernetze mit möglichst minimalen Kosten bei maximaler Auslastung erfolgen soll. Zudem sollen private Anbieter beim Zugang nicht benachteiligt werden.
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