Swisscom legt Neunmonatsergebnis vor
Die Swisscom-Gruppe konnte in den ersten neun Monaten des Jahres 2002 den Umsatz um zwei Prozent auf 10,8 Milliarden Franken steigern. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank gegenüber dem Vorjahreswert um 0,8 Prozent und beträgt nun 3,4 Milliarden Franken. Der EBIT (vor einmaligen Transaktionen) erhöhte sich als Folge von reduzierten Abschreibungen um 4,7% auf 1,9 Milliarden. Das Nettoeinkommen sank von 6,2 auf 1,9 Milliarden Franken. Im Vorjahr hatte hier vor allem der Teilverkauf von Swisscom Mobile AG an Vodafone positiv zu Buch geschlagen. Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet das führende Schweizer Telekommunikationsunternehmen unverändert ein leichtes Umsatzwachstum und strebt einen EBITDA in der Höhe des Vorjahres an.
Wie Swisscom mitteilte konnte Fixnet bei den Telefonanschlüssen dank der immer noch leicht wachsenden Zahl von ISDN-Anschlüssen den Umsatz um 3,1 Prozent steigern. Dass die Umsätze im Segment Fixnet dennoch um 1,2 Prozent auf 4,8 Milliarden Franken sanken, liegt vor allem an einem Umsatzrückgang von 12,3 Prozent im Bereich International Carriers’ Carrier Services und einem Umsatzrückgang von 6,6 Prozent in der nationalen Telefonie. Der ISP-Umsatz (Internet-dial-up) sei auf Grund des Breitbandangebots (ADSL) erstmals leicht rückläufig. Interessant sind auch die Zahlen aus dem ADSL-Bereich: Der Umsatz aus ADSL-Zugängen von Bluewin stieg gegenüber der Vorjahresperiode von 8,95 auf 72,12 Millionen Franken. Der Umsatz aus ADSL-Zugängen aus dem Wholesale stieg von 7,65 auf 60,5 Millionen Franken.
Das nach wie vor gewinnträchtigste Segment Mobile steigerte den Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Prozent auf 3,1 Milliarden Franken. Im Segment Enterprise Solutions sank der Nettoumsatz am stärksten, nämlich um 8,1% auf 1,1 Milliarden. debitel konnte den Umsatz in Lokalwährung gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf kanpp drei Milliarden Franken steigern.
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
Cyberangriff auf Teamupdraft
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Uhr
IFAS 2026
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Uhr