Swisscom senkt Interkonnektionspreise
Swisscom reduziert die Interkonnektionspreise für das Jahr 2005 um bis zu 7 Prozent, gab das Unternehmen heute, Dienstag Morgen bekannt. Die Interkonnektion regelt die Zusammenschaltung der Netze von Swisscom und der alternativen Anbieter. Seit dem Jahr 1998 bietet Swisscom kostenorientierte Interkonnektionspreise an, die seit 2000 nach der Methode LRIC berechnet werden. Die Preise beinhalten die relevanten Kosten der Interkonnektion und keine Gewinne. Die zur Preisberechnung angewandte Methode basiere auf internationaler Erfahrung und sei wissenschaftlich abgestützt, betont Swisscom. Nachdem das Bundesgericht am 1. Oktober 2004 die von der Eidgenössischen Kommunikationskommission ComCom erlassenen Interkonnektionsverfügungen vom 6. November 2003 mit Preisreduktionen zugunsten zweier alternativer Anbieter aufgehoben hat, sehe man keine Veranlassung, die Praxis zur Preisberechnung zu ändern. Die Interkonnektionspreise unterscheiden sich je nach Dienstleistung und Benützung. Mit der neuerlichen Preissenkung liegt das Unternehmen laut Swisscom weiterhin im europäischen Mittel. Die Senkung der Preise stehe jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Nationalratsentscheid bezüglich der Entbündelung der Letzten Meile, sagte Swisscom-Pressesprecher Sepp Huber auf Anfrage.
KI-Agenten in der Softwareentwicklung
Harvard-Studie stellt Produktivitätsversprechen von KI infrage
Uhr
Tausende Bewertungen
Dieses Tool hilft beim Einschätzen digitaler Souveränität
Uhr
M365 Family und Premium
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
Uhr
Weniger Aufwand für Lehrkräfte
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Untersuchung der TU München
Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten Angriffsfläche
Uhr
Gratis-Software Test
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software
Uhr
Markus Bierl
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Uhr
Integration und Einführbarkeit
Update: Warum der Kanton Waadt Epic gegenüber der Genfer Spitallösung bevorzugt
Uhr
Analyse von Risikomonitor
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Uhr