Swisscom wird Microsoft-Partner
Die Swisscom AG und Microsoft Corp. haben gestern Sonntag bekannt gegeben, dass sie gemeinsam Lösungen für die mobile Datenkommunikation von Unternehmen entwickeln und auf den Markt bringen werden. Anlässlich der Telekommunikationsmesse ITU Telecom World 2003 in Genf wurde als erstes Produkt dieser Zusammenarbeit eine Erweiterung der drahtlosen Netzwerkdienste in Windows XP, Wireless Provisioning Services, vorgestellt. Die beiden Unternehmen planen, eine Reihe von Kommunikationsdiensten zu entwickeln, die es Serverlösungen wie Microsoft Exchange 2003 ermöglichen, sämtliche Funktionalitäten von Windows Notebooks, TabletPCs und mobilen Geräten auf der Basis von Windows Mobile - namentlich Smartphone und Pocket PC mit eingebautem .NET Compact Framework – zu nutzen.
Swisscom stellte zudem den neuen Dienst "HotSpot-Locator" vor. Mit diesem sollen Anwender erleichtert den nächstgelegenen Swisscom-Hotspot finden können, der mit Hilfe des Web Services MapPoint auf einer Karte angezeigt wird. Der HotSpot-Locator wurde von Swisscom Mobile und Microsoft Consulting Services mit dem .NET Framework entwickelt und unterstützt Windows- und Windows-Mobile-Geräte, WAP-Handys und PDAs.
Dramatische Zooms und absurde Zeitlupen
Harry Potter auf Bollywood-Art
Uhr
Konsolidierung im Security-Markt
Proofpoint übernimmt Varonis für 6,3 Milliarden US-Dollar
Uhr
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
Schwachstelle in Analysetool
Onlinemagazin "Republik" meldet Datenabfluss
Uhr
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr
Millionen für Schweizer Talente
Big Tech buhlt um die besten KI-Talente der Schweiz
Uhr
Check-Point-Analyse für September 2026
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen verdoppeln sich im Jahresvergleich
Uhr
Am 29.10.2026
Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicher
Uhr
KI in der Teilchenphysik
CERN und Mistral planen KI-Modell zur Analyse von Teilchenkollisionen
Uhr