Switch jagt 10 Gigabit pro Sekunde durchs Netz
Switch, Betreiberin des Schweizer Wissenschaftsnetzes, hat die Datenübertragung von zehn Gigabits pro Sekunde zwischen der ETH in Zürich und dem CERN in Genf erfolgreich getestet. Die Versuche mit der Übertragung von 10 Gigabit pro Sekunde sind Bestandteil des Projektes SWITCHlambada, welches ein nationales und redundantes Glasfasernetz vorsieht, das im Endausbau alle Schweizer Hochschulen sowie einige Forschungsinstitute untereinander wie auch mit Wissenschaftsnetzen in Europa und Übersee verbinden soll. Heute sind auf nationaler Ebene bloss Verbindungen bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde im Einsatz. Über einen 10-Gigabit-Kanal kann eine Datenmenge von ca. 200‘000 A4-Seiten pro Sekunde übermittelt werden. Und bis zu 20000 Videokonferenzen könnten gleichzeitig abgehalten werden.
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