T-Online schreibt immer schwärzer
T-Online konnte Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2004 weiter steigern. Als Grund nennt das Unternehmen ein Kundenwachstum bei den DSL-Internetanschlüssen und eine bessere Auslastung der Netzwerk-Kapazitäten. T-Online verzeichnete insgesamt im ersten Halbjahr einen Umsatzzuwachs von 104,9 Millionen Euro auf 988,2 Millionen Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Umsatzplus von rund zwölf Prozent. Das Konzern-EBITDA für das erste Halbjahr 2004 verbesserte sich auf 248,3 Millionen Euro von zuvor 153,6 Millionen Euro. Damit beträgt der Konzerngewinn fürs erste Halbjahr 167,6 Millionen Euro, nachdem er im Vorjahreszeitraum noch bei minus 71,4 Millionen Euro gelegen hatte. Dennoch hat T-Online seine bisherige Umsatzprognose reduziert, da auch in der zweiten Jahreshälfte 2004 im hart umkämpften DSL-Neukundengeschäft hohe Marketingaufwendungen anfallen würden. Der Umsatz sollte bislang bis Jahresende um rund 20 Prozent auf bis zu 2,25 Milliarden Euro steigen, sagte T-Online-Finanzchef Rainer Beaujean.
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