Trend Micro bezichtigt Microsoft des unfairen Wettbewerbs
Microsoft bietet seinen kostenlosen Virenscanner Security Essentials neu auch über die Auto-Update-Funktion von Windows an. Trend Micro findet dies gar nicht toll.
Der Anti-Viren-Spezialist Trend Micro schiesst scharf gegen Microsoft: Dass der Konzern seinen Virenscanner Security Essentials neu auch kostenlos über die Update-Funktion von Windows anbiete, werfe Fragen über "unfairen Wettbewerb" auf, so Carol Carpenter von Trend Micro. "Windows Update ist für die Anwender keine freie Wahl, also sollte es nicht so verwendet werden dürfen", sagt die Vorstehende des Bereichs Consumer und Small Business gegenüber computerworld.com.
Tatsächlich ist Windows Update in XP, Vista und Windows 7 standardmässig aktiviert. In den USA und Grossbritannien wird der kostenlose Virenscanner als Option in der Download-Liste angeboten. Nicht so in der Schweiz: Hier müssen Interessierte das Anti-Virus-Tool selbst von der Microsoft Website herunterladen.
US-Regierung forciert die Entwicklung von Quantencomputern
Unblu lanciert KI-gestützte Orchestrierungsplattform für Banken
Wie der Bund Innovation und Verteidigung zusammenbringen will
Swisscom warnt jetzt vor verdächtigen Anrufen
Oracle entlässt 21'000 Mitarbeitende und erhöht KI-Investitionen
Onlinehandel leidet vermehrt unter kriminellen Kunden
Raffiniert Media richtet Angebot unter neuem CEO neu aus
So trägt ein echter Gentleman ein Monokel ... und so lässt er es fallen
Das Zeitalter der physischen Archiv ist vorbei