Via Net.Works hat Vereinbarung mit drei chinesischen Telcos getroffen
Wie Via Net.Works meldet, sind in China mit drei Telekommunikationsunternehmen Vereinbarungen getroffen worden, die es dem Schweizer ISP ermöglichen, für europäische Firmen mit einer Niederlassung in China eine Virtual-Private-Network-Verbindung zwischen der Schweiz und China anzubieten. Bei den drei chinesischen Telcos handelt es sich um Chinacomm, China Netcom und China Telecom. Wie Via Net.Works-CEO Franz Grüter dem NetzwocheTicker erläutert, sind chinesische Unternehmen traditionsgemäss eher mit den USA verbunden. Grüter selbst hatte den Vorteil, dass er selbst zwei Jahre in China gearbeitet hat, die Sprache spricht und über gute Verbindungen verfügt. Das eher ungewöhnliche Angebot des ISPs könnte für die knapp 1'500 Schweizer Unternehmen sowie weitere europäische Firmen mit Niederlassungen in China interessant sein. Es liegen laut Grüter auch bereits Anfragen auf dem Tisch, ohne dass Via Net.Works seinen Service bis jetzt beworben hat.
Keine neuen Hinweise auf politische Spionage
Update: Bund schliesst NDB-Untersuchung ab - doch Kaspersky-Affäre bleibt offen
Uhr
Auf Rang 14
Schweiz liegt bei KI-Nutzung über globalem Durchschnitt
Uhr
1,66 Milliarden Franken
Microsoft-Lizenzen treiben IT-Ausgaben des Bundes nach oben
Uhr
Brack Plus
Brack überarbeitet sein Treueprogramm
Uhr
Philippe Buthey im Interview
So treibt die Groupe Mutuel ihre IT-Transformation voran
Uhr
Business-Software und Gesundheitsdossier
Die neue Netzwoche und das IT for Health sind da
Uhr
Internationale KPMG-Umfrage
Managed Services sollen den KI-Einsatz beschleunigen
Uhr
Fünf Motionen
Nationalrat fordert strengere Kontrollen für Bestellungen ausländischer Onlineshops
Uhr
Während Cybersecurity-Übung
Auch Google-KI Gemini hackt Unternehmen
Uhr
One small f***ing Step for man ...
Der Tag, an dem erstmals ein Mensch auf dem Mond geflucht hat
Uhr