Web.de klagt gegen Bank Julius Bär

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Der Internetdienstleister Web.de hat die Schweizer Bank Julius Bär vor dem Frankfurter Landgericht auf die Zahlung von rund sieben Millionen Euro Schadenersatz verklagt. In den Jahren 2000 und 2001 hatte Web.de mit bei Julius Bär verwalteten Fonds viel Geld verloren. Die Bank soll zum Teil den Emissionserlös von Firmen in Aktien anderer Neue-Markt-Unternehmen angelegt haben, obwohl eine risikoarme Investition erwünscht gewesen sei. Ein Bank-Bär-Sprecher bestätigte, dass die Bank sich in erster Instanz in einem Rechtsstreit mit Web.de befinde. Die Bank sehe aber „keine rechtlichen Grundlagen“ für das Verfahren. Laut Wirtschaftswoche geht es im web.de-Prozess um die bisher grösste Schadenssumme im Zusammenhang mit ehemaligen "Ochner-Fonds".