Zürcher Gericht verurteilt Windows-Raubkopierer

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Das Zürcher Bezirksgericht hat einen EDV-Spezialisten und Studenten zu vier Monaten bedingt und zu einer Busse von 1000 Franken verurteilt, weil er mindestens 20 Raubkopien von Microsoft-Programmen produziert und für 400 Franken übers Internet verkauft hatte. Dabei handelte es sich vor allem um die Betriebssysteme Windows XP Professional und Office XP. Das Urteil wurde mit den Tatbeständen des gewerbsmässigen Betrugs, der Urkundenfälschung, gewerbsmässiger Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über das Urheberrecht sowie gewerbsmässiger Markenrechtsverletzung begründet. Zusätzlich zur Busse muss der Verurteilte die Gerichtskosten von 2000 Franken übernehmen und Microsoft mit weiteren 2000 Franken entschädigen.