Über 80 Millionen Konten von JP Morgan gehackt
Rund 83 Millionen sind von dem Hackerangriff auf JP Morgan betroffen. Das Geld der Kunden ist laut der Bank aber nicht in Gefahr.
Die US-Grossbank JP Morgan ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Dabei sollen rund 83 Millionen Konten gehackt worden sein. Davon 76 Millionen Konten sind von Haushalten und 7 Millionen von Unternehmen, wie das Unternehmen mitteilte.
Laut dem Unternehmen sind Nutzerdaten, wie Namen und Adressen sowie interne Informationen von JP Morgan gefährdet gewesen. Es gibt jedoch keine Anzeichen das die Angreifer Zugriff auf Kontennummern, Passwörter, User-IDs, Geburtsdaten oder Sozialversicherungsnummern hatten.
Der Hackerangriff ereignete sich bereits Mitte August, wurde aber erst Ende August durch die Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt und vom Geheimdienst FBI bestätigt. Erst jetzt sind die Details und damit das Ausmass des Angriffs bekannt geworden.
Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters Ontinue
Bundesrat Albert Rösti und Digitalswitzerland machen die Schweiz fit für den KI-Gipfel 2027
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Leuchter IT Solutions bereitet Generationenwechsel vor
Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-Geschenkbox
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Wo die Schweiz im Markt für Rechenzentren steht
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in Pflegeeinrichtungen