Snapchat wollte nicht zu Facebook
Trotz einem Angebot in Milliardenhöhe wollte das Start-up Snapchat 2013 nicht von Facebook übernommen werden. Dies ist aus den veröffentlichten E-Mails aus dem Hackerangriff auf Sony hervorgegangen.
Seitdem unbekannte Hacker bei Sony Daten kopiert haben, kommen täglich neue interne Informationen ans Licht. Nun sind auch einige Daten zu Snapchat veröffentlicht worden.
Die App Snapchat ist kostenlos und wird von Nutzern für das Versenden von Fotos und Videos benutzt, die sich nach einer gewissen Zeit selbst löschen. Sony Entertainment CEO Michael Lynton ist bei Snapchat als Investor und Vorstandsmitglied involviert. Die gehackten E-Mails zwischen Snapchat CEO Evan Spiegel, Vorstandmitglied Mich Lasky und anderen Investoren geben Einblick in einige Deals von Snapchat, wie Bloomberg schreibt.
Zum Beispiel geht daraus hervor, dass Facebook die App übernehmen wollte. Allerdings soll Snapchat ein Angebot von über 3 Milliarden US-Dollar aus dem Jahr 2013 abgelehnt haben. Aktuell wird der Wert von Snapchat auf zehn Milliarden Dollar geschätzt. Ausserdem soll Snapchat Aqkuisitionen in der Musikbranche planen. Offenbar will das Unternehmen mit der App in diese Richtung wachsen. Auch weitere Pläne von Snapchat sollen in den E-Mails zu Tage kommen, wie das Onlineportal schreibt.
Update: UVEK und EDA schliessen Vorbereitungen für KI-Gipfel ab
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Schweizer und Schweizerinnen verschwitzen Datenschutz bei KI
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Mit diesen neuen Tricks locken E-Mail-Betrüger ihre Opfer in die Falle
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
AI im Marketing: Prognose für 2026
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten