Microsofts Februar-Patchday misslingt
Ein Windows-Patch hat dafür gesorgt, dass einige Systeme nicht mehr hochfahren konnten. Immerhin: Microsoft behob mit seinem Patchday auch 56 Sicherheitslücken.
Microsoft hat mit dem Februar-Patchday zwar 56 Sicherheitslücken geschlossen, mit einem Update aber auch für Probleme bei Nutzern gesorgt: Der Patch KB3001652, der Fehler in Visual Studio beheben sollte, sorgte dafür, dass einige PCs nicht mehr hochfahren konnten. Laut heise.de können auch Systeme betroffen sein, auf denen die Entwicklungsumgebung gar nicht installiert ist.
Mit dem Patchday schloss Microsoft 41 Lücken im Internet Explorer, 6 im Windows-Kernel und 2 im Domain-Controller-System. Weitere Patches beheben Fehler im Rechte- und Speichersystem von Windows, im System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager und in Office 2007 und 2013.
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