"Simplification ist das ICT-Top-Thema 2016"
Heinz Gehri, Country Manager von Tata Consultancy Services Switzerland, gibt einen Einblick in seine Erwartungen für das Jahr 2016.
Welche Marktentwicklung erwarten Sie für 2016 und warum?
Wachstum im zweistelligen Bereich ist nach wie vor möglich. Es gibt gerade bei der Prozessoptimierung sehr viel Nachholbedarf bei grossen Unternehmen in der Schweiz. Die Frage ist, ob und in welcher Form die Unternehmen in die Zukunft investieren wollen und können, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu bleiben.
Wo sehen Sie für 2016 und darüber hinaus noch Nachholbedarf bei den Unternehmen?
Wir stellen bei den Business Process Services einen grossen Bedarf in den Bereichen Analytics, Finance & Accounting oder Robotic Automation fest.
Mit welchem Thema sollten sich Schweizer IT-Entscheider 2016 unbedingt auseinandersetzen?
Die für die IT-Entscheider relevanten Themen werden zunehmend vom Business vorgegeben. Der steigende Kostendruck über alle Bereiche hinweg ist ein wichtiges Thema. In dem Zusammenhang stehen die Themen Effizienzsteigerung und die Optimierung der Geschäftsprozesse im Fokus. Es wird zudem von der IT eine hohe Agilität und die Fähigkeit einer raschen Anpassung an Businessveränderungen erwartet.
Was ist für Sie persönlich das ICT-Top-Thema des Jahres 2016?
Simplification. Durch die Simplifizierung der Geschäftsprozesse werden sowohl die Herausforderungen für das Business wie auch für die technologische Seite der Unternehmen gemeistert. Die richtige Einbindung und das Zusammenspiel der digitalen Kräfte, die optimale Nutzung der zahlreichen Möglichkeiten, die das Internet der Dinge bietet, benötigen eine Simplifizierung.
CERN ernennt eine CIO
Wie Eulen niesen
CES 2026: Nvidia zeigt KI-Plattform und Open-Source-Suite für autonomes Fahren
Online Group besetzt CISO und COO in Personalunion
CES 2026: Empa-Spin-offs zeigen neue Hardware
Cyberkriminelle locken mit vermeintlichen Axa-Rückerstattungen
CES 2026: Meta macht Ray-Ban Display zum Teleprompter
CES 2026: Lenovo zeigt KI-Brille und -Display der Zukunft
Update: Kanton Luzern wagt E-Voting-Comeback