Rechenzentren des Luzerner Kantonsspitals ziehen um
Das Luzerner Kantonsspital lagert seine Rechenzentren an CKW Fiber Services aus. Der neue Standort bringe zahlreiche Vorteile und verfüge über hohe Sicherheitsstandards.
Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) hat den Standortwechsel seiner Datenserver beschlossen. Das LUKS begründet den Entscheid für die Zusammenarbeit mit CFS mit dem zunehmenden Platzbedarf der Rechenzentren auf dem LUKS-Areal, wie es in einer Mitteilung heisst. Ein weiterer Grund sei die wachsende Bedeutung der IT für Grossunternehmen mit schützenswerten Daten, wie eben das LUKS.
Die IT-Abteilung des LUKS verfügt über rund 600 Server in den zwei momentan genutzten Rechenzentren. Die Vorbereitungen für den Umzug sollen bis etwa Ende Juni 2016 dauern. Anschliessend sollen die Rechenzentren im Laufe von fünf Jahren in zwei Rechenzentren von CKW Fiber Services (CFS) in Luzern ausgelagert werden, wie es in einer Pressemitteilung heisst.
Die Tochtergesellschaft der Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) betreibt unter der Marke DC Luz (Data Center Luzern Zentralschweiz) mehrere Rechenzentren in der Zentralschweiz. Diese entsprechen den Tier-Leveln III und IV. Entsprechend hoch sind laut LUKS die Sicherheitsstandards. Hierzu zählen etwa Videoüberwachung sowie automatische Löschsysteme. Hinzu kämen geringe Latenzzeiten in der Datenkommunikation sowie eine Kühlung und Stromversorgung nach Tier III bis Tier IV. Die Rechenzentren der CFS seien ausserdem schnell zu erreichen.
Wie Swiss Post Cybersecurity Wissen für die Community zugänglich macht
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Nationalrat fordert Massnahmen gegen sexualisierte KI-Deepfakes
KI-Kompetenzen prägen immer mehr Stellenprofile
AI-Supercomputer im Baselbiet nimmt Betrieb auf
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Die Schweiz nutzt 5G - doch das Vertrauen hinkt hinterher
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Der Bewerbungsbetrüger