RIM will 5000 Stellen abbauen
RIMs Zukunft sieht düster aus. Das kanadische Unternehmen schreibt rote Zahlen und will einen Drittel seiner Belegschaft entlassen.
Der angeschlagene Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) meldet im ersten Geschäftsquartal einen Verlust von 518 Millionen US-Dollar. Die Reaktion auf die schlechten Zahlen folgt prompt: Das kanadische Unternehmen will 5000 Stellen und damit einen Drittel seiner Belegschaft entlassen, wie verschiedene Onlinemedien berichten.
Noch im gleichen Vorjahresquartal hatte RIM 695 Millionen Dollar Gewinn erzielt. Der Umsatz fiel den Angaben zufolge auf 2,8 Milliarden Dollar, verglichen mit 4,9 Milliarden Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum.
Selbst mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 kann RIM nicht gross punkten. Laut RIM-Chef Thorsten Heins verzögert sich die Lancierung der neuen Blackberry 10-Modelle auf Anfang nächstes Jahr.
Green ernennt neuen Head of Datacenter Operations
KI-Ambitionen der Unternehmen scheitern an der Realität
Europäische Hotels verklagen Onlineplattform Booking.com
Update: Best of Swiss Web 2026 verlängert die Eingabefrist
Wie Strassenschilder autonome Autos in die Irre führen
Switch verwaltet die .ch-Domain weiter
Ivanti patcht kritische Sicherheitslücken
EDA speichert versehentlich sensible Daten in Microsoft-Cloud
Update: ICT-Berufsbildung setzt revidierten Bildungsplan für ICT-Fachkräfte um