Fujitsu gründet neue Geschäftseinheit
Fujitsu will die Welt in der EMEA-Region plus Indien etwas sicherer machen. Deshalb gründete Fujitsu einen neuen Geschäftsbereich, über den die Firma Managed Security Services anbieten wird.
Der japanische IT-Konzern Fujitsu hat im Rahmen seines Kunden- und Partnerevents “Fujitsu Forum” in München einige Ankündigungen gemacht. Ausser um neue Produkte wie die Notebookserie Lifebook U7x7 ging es in München wohl vor allem um neue Geschäftsstrategien.
Gemäss Mitteilung gründete Fujitsu etwa eine neue Geschäftseinheit für Cybersecurity. Die Teams der Geschäftseinheit sollen Kunden in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Indien vor Cyberangriffen schützen. Mit Frühwarnsystemen und nicht näher definierten Abwehrmassnahmen. Kontinuierliches Monitoring würde bei der Abwehr jeglicher Online-Bedrohungen oder -Angriffen schützen, heisst es in der Mitteilung.
Die Spezialisten Fujitsus würden die “ganzheitlichen Abwehrsysteme” aus sechs “Global Security Operations Centers” heraus steuern. Die Center befinden sich unter anderem in Grossbritannien, Deutschland, Finnland und Spanien.
Die Standorte in Deutschland und Grossbritannien baut Fujitsu nach eigenen Angaben zu “Advanced Cyber Threat Centers” aus. In wie weit sich diese dann von den “Security Operations Centers” unterscheiden, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Das bewegt die Schweizer Digitalbranche 2026
Wie Behörden und Unternehmen mit Open Source Abhängigkeiten verringern
Wie KI unsere Arbeit wirklich verändert
Fintech-Bewilligung in der Schweiz – Chancen, Hürden und Erfahrungen
Digitale Souveränität mit Open-Source-Technologien als idealer Mittelweg
Wie KI die Zukunft der Weiterbildung prägt
Web-Accessibility – wie sich mit wenig Aufwand viel bewirken lässt
KI ohne FinOps wird zur Kostenfalle
Barrierefreiheit in der Webentwicklung: Pflicht, Praxis und Potenzial von KI