Check Point stockt das Management auf
In der Schweiz will Check Point Software die Beratung seiner Partner und Kunden ausbauen. Dazu hat der Cybersecurity-Anbieter drei neue Mitglieder ins Team aufgenommen: zwei Channel Manager und eine Major Account Managerin.
Die Schweizer Niederlassung von Check Point Software Technologies hat Zuwachs erhalten: Olivia Rey und Gerald Fetz als Channel Manager, sowie Anastasia Vellis als Major Account Manager. Mit den neuen Teammitgliedern will Check Point eine umfassende Beratung der Partner und Kunden sicherstellen, wie der Cybersecurity-Anbieter mitteilt.
Durch die Beförderung von Lukas Fischer zum Gesamtleiter für den Schweizer Channel wurde seine Stelle als Verantwortlicher für die Romandie vakant, wie es weiter heisst. Die Stelle wird nun durch Olivia Rey besetzt, die früher bei Dimension Data und BNC tätig war.
Gerald Fetz verantwortet als Channel Manager die Betreuung der Global System Integrators in der Schweiz und kümmert sich als Territory Manager um die Geschäftstätigkeiten von Check Point im Tessin. Vor seinem Wechsel zu Check Point sei Fetz rund 13 Jahre in verschiedenen Positionen, als Account Manager, Partner Account Manager und Specialised Sales, bei Cisco tätig gewesen.
Anastasia Vellis ist nun Major Account Manager bei Check Point Schweiz. Sie werde die Pflege und Beratung von Grosskunden im Bereich Healthcare in Angriff nehmen. Vellis sei vor ihrem Engagement bei Check Point bereits drei Jahre im Account Management tätig gewesen und halte einen Bachelor of Science in Business Communications der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ).
Convotis Schweiz vereinfacht ihre rechtliche Struktur
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
OpenAI verbessert die Sprachfunktionen von ChatGPT
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle