AVMs Österreich-Chef verantwortet nun auch die Schweiz
AVM hat einen neuen Schweiz-Chef ernannt: Andreas Erhart. Dieser ist bereits seit 2006 als Country Manager für Österreich tätig. Er wird nun beide Funktionen parallel ausüben. Der Hersteller will das Team noch zusätzlich ausbauen.
Der deutsche Hersteller von Netzwerk- und Telko-Produkten AVM hat einen neuen Country Manager für die Schweiz bestimmt. Anfang Mai übernahm Andreas Erhart das Ruder, wie AVM mitteilt. Erhart soll die Internetprovider betreuen und die strategischen Partnerschaften pflegen. Der 46-Jährige übt das Amt zusätzlich zu seiner Funktion als Country Manager für Österreich aus.
Erhart löst Gerald Meiser ab, wie AVM auf Anfrage mitteilt. Meiser bleibe dem Hersteller im Bereich Business Development erhalten.
Der neue Schweiz-Chef kam bereits 2000 zum Hersteller – damals noch als Vertriebsspezialist. Country Manager für Österreich ist er seit 2006. "Die Schweiz ist ein sehr interessanter Markt", lässt sich Erhart in der Mitteilung zitieren. "Qualität wird hier bekanntermassen sehr hoch geschätzt." An das wachsende Interesse an AVM-Produkten hierzulande anzuknüpfen, sei nun eine spannende Aufgabe.
"Erhart ist bereits seit 2017 verantwortlich für strategische Partnerschaften im Schweizer Providermarkt und ist hier ein bereits bekannter Ansprechpartner", schreibt AVM auf Anfrage. Er arbeite schon seit Jahren eng mit dem Schweizer Vertriebsteam zusammen. Dieses suche zudem neue Kollegen: Auf der Website sind Stelleninserate für einen Sales Manager Provider und einen Vertriebsmitarbeiter im Aussendienst ausgeschrieben.
Update: Dieser Artikel wurde nach der Publikation mit zusätzlichen Informationen, die AVM auf Anfrage mitteilte, ergänzt.
Alibaba präsentiert neues KI-Modell für autonomes Programmieren
FFHS lanciert KI-Weiterbildung für Führungskräfte
Hunderttausende Schweizer Websites sind potenziell angreifbar
Malware "SparkCat" treibt auf App Store und Google Play ihr Unwesen
Digitec Galaxus feiert sein 25-jähriges Bestehen
Wenn man eine Springspinne als Haustier hat
Update: Zentrum für digitale Souveränität will auch ohne Innosuisse-Anschubhilfe starten
Romance Scammer erweitern Repertoire mit KI
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor