Inacta gründet Tochterunternehmen für Venture Building
Seit ihrer Gründung 2009 realisiert Inacta Digitalisierungslösungen für Schweizer Firmen auf der Basis von zukunftsweisenden Technologien wie Blockchain und AI. In diesem Jahr wurde das Venture Building stark ausgebaut. Nun wurde ein eigenes Tochterunternehmen für diese Tätigkeiten gegründet.
Der Zuger Blockchain-Berater Inacta verfügt neu über eine Holding-Struktur und hat eine zusätzliche Gesellschaft gegründet. Die Inacta Ventures fokussiert ihre Investitionstätigkeiten auf eigene Ventures, Joint Ventures und strategische Investments. Hierzu Ralf Glabischnig, Managing Partner von Inacta: "Es ist uns ein grosses Anliegen, die Schweizer Wirtschaft im Innovationsbereich zu unterstützen und so auch in schwierigen Zeiten zu stärken. Zudem glauben wir an die Effizienz von Ökosystemen, weshalb wir Synergien zwischen Corporates und Start-ups aktiv suchen und nutzen."
20 neue Mitarbeiter
Dieser "Venture Building"-Ausbau hat auch dazu geführt, dass Inacta im laufenden Jahr bereits über 20 neue Mitarbeitende an ihren Standorten in Zug begrüssen durfte. Zudem wurde das 1000 Quadratmeter grosse Inacta Innovation Lab gegründet. Hier tüfteln mehr als 40 Software-Ingenieure an zukunftsgerichteten, massgeschneiderten Lösungen.
Im Bereich der digitalen Transformation fallen innovative Ideen auf besonders fruchtbaren Boden. Allein in diesem Jahr konnten vier wichtige Partnerschaften und Produkte initiiert werden:
das Joint Venture ProofX zusammen mit dem Schweizer Start-up modum.io, um für die Konsumenten die Authentizität von Schweizer Produkten im Luxus- und Industriegüterbereich sicherzustellen;
die Etablierung des Tezos Developer Hub in Zug durch die Ökosystem-Partnerschaft mit mehreren Projekten und Initiativen zusammen mit der Tezos-Stiftung;
die Lancierung der Token Lifecycle Platform für Finanzinstitute zusammen mit der InCore Bank;
der erfolgreiche Markteintritt mit dem Produkt Inaspace. Dieses Produkt ermöglicht eine optimierte Auslastung von Arbeitsplätzen, Sitzungszimmern und Parkplätzen sowie die Überwachung der Raumluftqualität. Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Umstände durch Covid-19 kommt dieser Lösung grosses Interesse zu.
Marco Bumbacher, Managing Partner der Inacta: "Die Herausforderungen, welche noch auf die Schweizer Wirtschaft und natürlich die Weltwirtschaft aufgrund von Covid-19 zukommen, sind heute noch nicht absehbar. In jedem Fall wird nicht zuletzt dadurch die Digitalisierung weiter akzentuiert und beschleunigt. Wir sind sehr gut aufgestellt, um erfolgreich in das Jahr 2021 zu starten."
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