Hängepflanze mit wenig Ansprüchen: die Efeutüte
Viele, die momentan im Homeoffice arbeiten, wünschen sich einen Tapetenwechsel. Den kann eine Zimmerpflanze zwar nicht bieten, dafür kann sie das Ambiente im heimischen Büro aufhübschen und bietet je nach Art noch andere Vorteile. In diesem Beitrag: die Efeutüte.
Lateinischer Name: Epipremnum pinnatum
Standort: Hell, aber keine direkte Sonne
Temperatur: Immer etwa 20 Grad Celsius
Giessen: 2 bis 3 Mal pro Woche
Nicht für Haustierbesitzer geeignet. Die Efeutüte ist giftig für Hunde, Katzen und die meisten Nagetiere. Beim Verzehr löst sie Erbrechen und Schluckbeschwerden aus.
Diese pflegeleichte Hängepflanze wächst in Südostasien und Australien in freier Wildbahn. Bei uns sollte sie das ganze Jahr hindurch drinnen bei Temperaturen um 20 Grad gehalten werden. Man kann die Efeutüte entweder als Hängepflanze aufhängen oder sie als Kletterpflanze eine Wand oder einen Spalier hochwachsen lassen.
Wie die meisten Zimmerpflanzen mag die Efeutüte keine Zugluft. Auch direkte Sonne sollte man vermeiden. Je heller die Blätter der Efeutüte sind und je mehr weisse Zeichnungen sie haben, desto heller sollte der Standort für die Pflanze sein. Sorten mit dunkelgrünen Blättern ohne Zeichnungen können auch an schattigen Orten gedeihen.
Die Efeutüte mag hohe Luftfeuchtigkeit. Daher eignet sie sich auch als Pflanze fürs Badezimmer - sofern Tageslicht ins Bad kommt. Im Winter sollte man dieses Gewächs hin und wieder mit einem Wasserzerstäuber besprühen. Das schadet auch in den Sommermonaten nicht.
Werden die Triebe der Efeutüte zu lang, kann man sie ganz nach eigenem Gusto zurückschneiden. Knipst man lange Triebe ab, verzweigt sich die Efeutute besser und wächst dichter.
Wie viele hier erhältliche Zimmerpflanze blüht die Efeutüte höchst selten. Sollte sich doch einmal eine Blüte bilden, ist diese eher unscheinbar und weisslich grün.
Ist die Efeutüte nicht die richtige Pflanze für Sie? Dann ist es vielleicht:
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