Innovation und neue Arbeitsmodelle durch mehr Sicherheit
27. Oktober 2021 – Home-Office und hybride Arbeitsmodelle stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sicherheit, Compliance und Identity Management sind komplexer und kritischer als je zuvor. Besuchen Sie unsere virtuelle Security Week vom 16. – 18. November 2021, um von den Erfahrungen von führenden Stimmen aus der IT-Branche bezüglich Risikominderungen und Stärkung der Sicherheitslage zu hören.
Bereiten Sie Ihre Organisation auf unvorhersehbare Ereignisse im Bezug auf die sich ständig verändernde Cyber-Security Landschaft vor. An unserer virtuellen Security Week teilen unsere Kunden und Partner Erfahrungsberichte zu den Themen Zero Trust, Security Operations und SecDevOps. Jeder Tag steht dabei unter einem dieser Themen und startet mit einer Keynote, gefolgt von drei Break-out Sessions. Melden Sie sich heute noch hier für alle Sessions an.
Im Fokus steht dabei
- Schutz von Identitäten und die Zugriffsverwaltung
- Abwehr von Bedrohungen mittels eines integrierten und automatisierten Ansatzes
- Sichern von Applikationen und Ressourcen über mehrere Clouds hinweg
- Schutz und Steuerung sensibler Daten
- Indentifikation und Behebung von Risiken
- Vereinfachung des Compliance-Managements
Am dedizierten Tag für Security Operations (17. November, 14:00 – 18:00, zur Registrierung) gehen wir unter anderem auf die sich ständig ändernde Bedrohungslandschaft ein und stellen unseren zweiten Microsoft Digital Defense Report vor, der die weltweite Bedrohungslage im Zeitraum von Juli 2020 bis Juni 2021 analysiert hat. Er zeigt eindrücklich auf, das 58 Prozent aller Cyberattacken von staatlichen Akteuren, die Microsoft im vergangenen Jahr registriert hat, stammten aus Russland. Die Angriffe der russischen Hackergruppen werden dabei immer effektiver: So stieg die Rate erfolgreich kompromittierter Systeme von 21 Prozent im vergangenen Jahr auf 32 Prozent im Jahr 2021. Staatliche Akteure aus Russland haben es dabei zunehmend auf Regierungsbehörden abgesehen, um Informationen zu sammeln. Vor einem Jahr machten solche Attacken noch drei Prozent ihrer Ziele aus, zuletzt waren es bereits 53 Prozent. Betroffen sind vor allem Behörden aus den Bereichen Aussenpolitik, nationale Sicherheit und Verteidigung. Zu den drei Ländern, die am stärksten im Visier der staatlichen Akteure aus Russland standen, zählen die Vereinigten Staaten, die Ukraine und das Vereinigte Königreich.
Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich heute noch zur Swiss Security Week an und freuen Sie sich auf Gastbeiträge von führenden Security-Spezialisten namhafter internationaler Firmen.
Mehr Infos zum Anlass und zur Anmeldung finden Sie hier
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