Schweizer Unternehmen für Quantentechnologie sammelt 60 Millionen US-Dollar
Das Schweizer Unternehmen Terra Quantum hat eine Finanzierungsrunde von 60 Millionen US-Dollar abgeschlossen, um ihre Quantum-as-a-Service-Plattform weiterzuentwickeln. Gleich drei Neu-Investoren nehmen sie mit an Bord.
Das Schweizer Unternehmen für Quantentechnologie Terra Quantum hat eine Series-A-Finanzierung in der Höhe von 60 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Mit der Summe will es seine Quantum-as-a-Service-Lösung weiter ausbauen, wie das Start-up mitteilt. Auf seiner End-to-End-Plattform biete die Firma seiner Kundschaft As-a-Service-Angebote in den Bereichen Quantenalgorithmen, Quantencomputing und Verschlüsselungsprotokolle für Quantensicherheit.
Diese Finanzierungsrunde sei weltweit einer der grössten im Bereich Quantentechnologie, heisst es in einer Mitteilung. Sie bringt gleich drei Neu-Investoren mit an Bord: zwei grössere deutsche Family Offices sowie ein Investor im Bereich Kryptowährungen. Zudem unterstützt auch Bestandsinvestor Lakestar das Schweizer Unternehmen.
"Diese Finanzierungsrunde ermöglicht es uns, unsere führende Position im Bereich des Quantencomputing weiter auszubauen", lässt sich Gründer und CEO von Terra Quantum, Markus Pflitsch, zitieren. "Wir haben uns von einem Deeptech-Start-up zu einem globalen Quantenunternehmen entwickelt. Das frische Kapital wird es uns ermöglichen, unsere Forschungskapazitäten weiter zu stärken, die Markteinführung unserer Anwendungen weiter zu beschleunigen und unser 'Quantum as a Service'-Produktangebot auszubauen. Wir freuen uns darauf, unsere Aktivitäten weltweit auszubauen und ein neues Büro im Silicon Valley (USA) und im Münchener Quantum Valley (Deutschland) zu eröffnen."
Forschenden der ETH ist es übrigens erstmals gelungen, Fehler in digitalen Quantensystemen fortlaufend und schnell zu korrigieren. Hier können Sie mehr darüber lesen.
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