Eizo lanciert Display mit USB-C-Anschluss
Der japanische Hersteller Eizo hat mit dem Flexscan EV2490 einen neuen Bildschirm lanciert. Der 23,8 Zoll grosse Monitor hat einen USB-C-Anschluss und bietet eine Ladeleistung von 70 Watt.
Eizo hat mit dem Flexscan EV2490 einen neuen Business-Monitor im Sortiment. Der 23,8 Zoll grosse Bildschirm verfügt über einen USB-C-Anschluss und eignet sich laut Hersteller für die Arbeit im Büro, Homeoffice oder am Shared Desk. Über den erwähnten USB-C-Anschluss empfängt das Gerät Audio- und Videosignale. Zudem könnten Nutzerinnen und Nutzer Notebook und Co. dank der 70 Watt Ladeleistung direkt über den Monitor aufladen.
Der EV2490 hat ausserdem einen integrierten Ethernet-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, über die sich Tastatur, Webcam etc. anschliessen lassen. Dank Daisy-Chain-Funktion für bis zu vier Monitore und einem integrierten KVM-Switch soll sich der neue Monitor in Arbeitsumgebungen mit mehreren Displays und Computern integrieren.

Den EV2490 gibt es auch in Weiss. (Source: Eizo)
Laut Hersteller hat das Flexscan-Modell ein flimmerfreies IPS-Display mit weitem Betrachtungswinkel und Full-HD-Auflösung. Nutzerinnen und Nutzer können den EV2490 in der Höhe anpassen. Ausserdem lässt sich das Display neigen, drehen und schwenken.
Der Flexscan EV2490 ist ab Mitte April erhältlich. Eizo gibt fünf Jahre Garantie auf den Monitor.
Lesen Sie ausserdem: Eizo Schweiz hat am 1. Juni 2021 einen neuen CEO bekommen. Martin Kofler war 6 Jahre bei B&O und ist nach 8 Jahren Lexmark auch in der IT-Branche kein Unbekannter. Im Gespräch erklärt er, wie er Eizo als Premiumbrand auch ausserhalb des Geschäfts mit Officemonitoren positionieren will.
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
Cisco schliesst kritische Lücke in Secure Workload
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Microsoft stopft aktiv ausgenutzte Defender-Lücken
Daten sammeln für die NASA
Weniger Ransomware-Gruppen führen wirkungsvollere Angriffe durch
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung