BLKB beteiligt sich an Kaspar&
Die Basellandschaftliche Kantonalbank BLKB beteiligt sich am 2020 gegründeten St. Galler Fintech Kaspar&. So will die Bank den Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Spin-off von HSG und ETH legen.
Seit Ende Februar ist Kaspar& mit seiner Gesamtlösung aus Bezahlen, Aufrunden und Anlegen im Schweizer Markt aktiv. Dabei erhalten Kunden ein gebührenfreies Schweizer Bankkonto mit Prepaid Mastercard sowie einen automatisierten Aufrundungsmechanismus, der bei jeder Zahlung entstehendes Wechselgeld in ein Portfolio aus Indexfonds und ETFs investiert. Nun beteiligt sich die Basellandschaftliche Kantonalbank BLKB am 2020 gegründeten St. Galler Fintech. So will die Bank den Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Spin-off von HSG und ETH legen, wie die BLKB mitteilt.
Das Ziel sei es demnach, der breiten Masse einfachen und professionellen Zugang zum Anlagegeschäft zu ermöglichen. Mit der nun verkündeten Beteiligung erreicht Kaspar& einen weiteren wichtigen Meilenstein in der noch jungen Firmengeschichte, wie Jan-Philip Schade, Co-Founder von Kaspar& erklärt und sieht "ein enormes Potenzial im Bereich Open Finance und der Zusammenarbeit mit Banken und Finanzdienstleistern, das wir mit dem Engagement der BLKB weiter bekräftigt." In den nächsten Monaten will Kaspar& zusätzlich zur konkreten Open-Finance-Ausarbeitung auch das aktuelle Produktangebot erweitern, wie es in der Mitteilung weiter heisst. So stehe unter anderem der Ausbau der kürzlich ausgerollten Versicherungsintegration an und die Entwicklung neuer Dienstleistungen im Bereich der Vorsorge und des Spendens.
Übrigens: Kaspar& hat sich einen von nur 18 Plätzen im globalen Förderprogramm des Fintech-Inkubators F10 ergattert, wie Sie hier nachlesen können.
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