Revolut um 20 Millionen US-Dollar erleichtert
Die Neobank Revolut ist um 20 Millionen US-Dollar betrogen worden. Durch eine Systemschwachstelle der europäischen und US-amerikanischen Zahlungssysteme, die Cyberkriminelle ausnutzten, erstattete Revolut fiktive Kosten und überwies den Kriminellen eigenes Geld.
Der 2015 gegründeten britischen Neobank mit litauischer Banklizenz, Revolut, sind laut Medienberichten 20 Millionen US-Dollar abhanden gekommen. Das entspreche fast zwei Dritteln des Nettogewinns im Jahr 2021. Cyberkriminelle hätten einen Fehler im Zahlungssystem von Revolut in den USA ausgenutzt, um während mehrerer Monate im Jahr 2022 Geld zu stehlen. Der finanzielle Schaden sei dabei bei der Bank selbst entstanden, wie etwa Finews unter Berufung auf einen Artikel der Financial Times (Paywall) berichtet.
Die Systemschwachstelle beruhte demnach auf der Unterschiedlichkeit der europäischen und US-amerikanischen Zahlungssysteme. Revolut habe bei der Stornierung bestimmter Transaktionen fälschlicherweise Kosten erstattet und eigenes Geld überwiesen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Revolut in die Schlagzeilen gerät. Erst im September wurde bekannt, dass Hacker Kundendaten der Bank gestohlen hatten, wie Sie hier nachlesen können.
Squirro ernennt neuen CEO
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
"Digitale Souveränität entsteht nicht an einem einzelnen Punkt, sondern entlang der gesamten digitalen Kette"
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Wie die Schweiz ihre Position in der Quantentechnologie stärken will
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
OpenAI verbessert ChatGPT-Gesprächsfluss
Das ist die Shortlist von Best of Swiss Web 2026