Unico Data erhält den ISSS Courage Award 2024
Die International Security Society Suisse hat Unico Data den Courage Award 2024 verliehen. Damit ehrt sie Organisationen, die nach einer Cyberattacke offen und transparent kommunizieren.
Unico Data hat von der International Security Society Suisse (ISSS) den Courage Award 2024 erhalten. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der "Berner Tagung" der ISSS, mit über 50 Prozent der Stimmen wählten die Besucherinnen und Besucher im Saal-Voting den IT-Dienstleister zum diesjährigen Preisträger, wie die Fachgesellschaft mitteilt.
Damit setzte sich Unico Data gegen das Bundesamt für Polizei und die Fondation de Verdeil, eine sonderpädagogische Einrichtung im Kanton Waadt, durch. Das Unternehmen erhielt den Preis für seine offene und transparente Kommunikation über einen selbst erlittenen Cyberangriff, der das Unternehmen über eine Million Franken kostete, wie es weiter heisst.
"Transparente, proaktive und öffentliche Kommunikation ist eines der wirksamsten Mittel, um Cyberangriffe in Zukunft zu minimieren", heisst es in der Laudatio. Genau deshalb rief die Fachgesellschaft gemeinsam mit dem IT-Portal Inside IT vor einem Jahr den Courage Award ins Leben und vergab ihn nun zum zweiten Mal.
Übrigens: Der erste Gewinner der Courage Award war Amag. Hier können Sie mehr lesen.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Parlament will Betrügern das Handwerk legen